Ganz schön frech: Prinz Harry hat einen neuen Spitznamen in Montecito

Prinz Harry, 37, und Herzogin Meghan, 40, haben die traditionelle "Trooping the Colour"-Parade am 2. Juni 2022 aus der Ferne verfolgt: Sie beobachteten die Militärschau aus dem früheren Büro des Herzogs von Wellington und alberten dort mit den Royal-Kids Savannah, 11, und Isla Phillips, 10, sowie Mia, 8, und Lena Tindall, 3, herum. Ihren einzigen offiziellen Auftritt während des Thronjubiläums von Queen Elizabeth, 96, hatten sie beim Dankgottesdienst am 3. Juni. 

Dort wurden sie allerdings von hochrangigen Mitgliedern der britischen Königsfamilie ferngehalten. Darin sieht der aus Montecito stammende Autor Robert Eringer ein klares Zeichen – und nennt den Herzog von Sussex nun "Harry aus der zweiten Reihe".

Prinz Harry: Autor nennt ihn „Zweite-Reihe-Harry“

Als Prinz Harry und Herzogin Meghan in der St. Paul's Cathedral in London eintrafen, wurden sie vor allem mit Jubelrufen begrüßt. Nachdem sie kurz auf den Stufen des imposanten Bauwerks verweilten, betraten sie die Kirche und machten sich auf den Weg zu ihren Sitzplätzen. Viele Royal-Fans hatten im Vorwege auf eine Reunion der sogenannten "Fab Four" gehofft. Doch die Sussexes und Prinz William, 39, und Herzogin Catherine, 40, wurden strikt getrennt.

Die Cambridges saßen neben Prinz Charles, 73, und Herzogin Camilla, 74, in der ersten Reihe auf der rechten Seite der Kirche, während Harry und Meghan auf der linken Seite in der zweiten Reihe hinter Prinz Edward, 58, und neben Prinzessin Eugenie, 32, sowie Prinzessin Beatrice, 33, platziert wurden. "Der neue Spitzname des Herzogs könnte genauso gut 'Zweite-Reihe-Harry' lauten, in Anlehnung an die Sitzordnung bei einem Dankgottesdienst in der St. Paul's Cathedral", schreibt Robert Eringer in seiner Kolumne für "Santa Barbara News".

Prinz Harry + Herzogin Meghan: Verlieren sie an Relevanz?

Eringer ist zudem der Auffassung, dass sich die britische Monarchie trotz des Skandal-Interviews der Sussexes mit Oprah Winfrey großer Beliebtheit erfreue. "Wenn ihr kürzlicher Besuch in London anlässlich des Platinjubiläums der Königin irgendetwas bewiesen hat, dann, dass die britische Königsfamilie beliebter denn je ist", schreibt er und fügt hinzu: "Die Bedeutung des in Montecito ansässigen Herzogs und der Herzogin scheint zu schwinden."




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Innerhalb des Königshauses haben Harry und Meghan durch ihren Rücktritt als Senior Royals sicherlich an Relevanz verloren. Doch ein Teil der britischen Königsfamilie bleiben sie dennoch.

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