Fürstin Charlène: Tränenreicher Abschied! Ihre Familie ist am Boden zerstört | InTouch

Wann wird Fürstin Charlène endlich wieder gesund? Ihre Familie hält es kaum noch ohne sie aus…

Wie viel Leid müssen diese kleinen Kinderseelen noch ertragen? Gerade haben die süßen Monaco-Zwillinge Jacques und Gabriella ihren siebten Geburtstag gefeiert. Doch ihr größter Wunsch erfüllte sich nicht. Sie wollen, dass ihre Mutter Charlène endlich wieder gesund wird! Wann – und ob – das passiert, steht in den Sternen. Und so flossen bittere Tränen. „Mami, wir vermissen dich!“

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Nicole Coste (50), die Ex-Geliebte von Fürst Albert und Mutter seines unehelichen Sohn Alexandre (18), hat erneut bitterböse gegen Charlene geschossen. Wortwörtlich meinte sie: "Es kümmert mich nicht, was bei ihr los ist. Warum sollte es? Alles was ihr passiert, ist Karma. Die Menschen in Monaco lieben mich mehr als Charlene. Sie lieben und respektieren mich wirklich."

Charlène war völlig überfordert

Die Erleichterung war bei allen riesig, als die Fürstin nach rund acht langen Monaten in Südafrika ihre Zwillinge endlich wieder auf monegassischem Boden in die Arme schließen konnte. Die Folgen einer schweren HNO-Erkrankung hatten Charlène so vieles verpassen lassen: den 10. Hochzeitstag mit Ehemann Albert, die Beinverletzung ihrer Tochter, die Gabriella sogar in den Rollstuhl zwang. Und auch der Einschulung ihrer Zwillinge musste sie fernbleiben. Doch wer dachte, diese traurige Trennung sei nun Geschichte, hat sich gründlich geirrt. Nur wenige Tage später musste die Fürstin in eine Klinik! „Sie war überfordert mit den offiziellen Pflichten, dem Leben generell und selbst dem Familienleben“, erklärte ihr Mann.

Ein Drama – besonders für die Kinder! Denn wann ihre Mama endgültig zu ihnen zurückkehren kann, ist ungewiss. Er gehe davon aus, dass Charlène einige Wochen in Behandlung müsse – mindestens, so der Fürst Ende November. Zunächst durfte die Familie sie noch nicht einmal besuchen! Wie sollen Jacques und Gabriella das verstehen?

Die Zwillinge vermissen ihre Mutter

Das Ganze geht an den beiden natürlich nicht spurlos vorüber. Unvergessen, wie sie am Nationalfeiertag Plakate mit rührenden Botschaften an ihre Mutter hochhielten. Um sie zu beschützen, haben Albert und Charlène gemeinsam eine schwerwiegende Entscheidung getroffen: Zur Zeit werden die Zwillinge, die erst im September eingeschult worden waren, zu Hause unterrichtet. „Sie vermissen ihre Mutter“, sagt der 63-Jährige und betont, dass die beiden Charlène „bei ihrer Genesung unterstützen, indem sie ihr viel Liebe schicken.“ Es mache die belastende Situation einfacher, „dass Jacques und Gabriella jetzt im Palast zur Schule gehen.“

Und nun ist auch noch Weihnachtszeit! Für Kinder ist der Advent eigentlich voller Zauber. Überall funkeln Lichter, die Spannung steigt. Natürlich versucht Papa Albert, die Kleinen mit Wintermarkt-Besuchen und weiteren Ausflügen aufzuheitern. Doch eine Mutter ist eben nicht zu ersetzen! Die Situation ist einfach herzzerreißend: Andere Kinder warten aufgeregt auf den Weihnachtsmann. Jacques und Gabriella dagegen sehnen voller Hoffnung die Rückkehr ihrer Mami herbei …

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