Fürst Albert verrät: Zwillinge gehen nicht mehr zur Schule

Wegen Fürstin Charlène

Fürst Albert verrät: Zwillinge gehen nicht mehr zur Schule

Darum gehen Jacques und Gabriella nicht zur Schule

Anfang November sah es so aus, als würde sich im Fürstentum Monaco alles zum Guten wenden. Nach monatelanger Zwangs-Trennung von ihrer Familie kehrte Fürstin Charlène (43) nach Hause zurück. Doch wenig später schockte Fürst Albert mit der Nachricht, dass sich seine Ehefrau in einer Klinik behandeln lasse. Jetzt gab der 63-Jährige ein Update zu der aktuellen Situation und verriet auch, dass Prinz Jacques und Prinzessin Gabriella (beide 6) wegen des Zustands ihrer Mutter nicht mehr zur Schule gehen.

Privat-Unterricht für die Mini-Royals

Erst Anfang September wurden die Zwillinge an der katholischen Privatschule „Institution François D’assise-Nicolas Barré“ nahe des Fürstenpalastes eingeschult. Bei diesem wichtigen Schritt für die Mini-Royals konnte allerdings nur Papa Albert dabei sein. Damals befand sich Fürstin Charlène noch in Südafrika, wo sie seit März wegen einer schweren Hals-Nasen-Infektion festsaß.

Doch jetzt ist das Abenteuer Schule für Jacques und Gabriella bereits wieder vorbei. In einem aktuellen Interview mit der französischen Zeitschrift „Paris Match“ erklärte der Fürst nun, dass er und seine Frau entschieden hätten, die Kinder vorerst aus der Schule zu nehmen. „Sie vermissen ihre Mutter. Sie unterstützen ihre Mutter, indem sie ihr jede Menge Liebe schicken. Es ist in dieser Situation einfacher, Jacques und Gabriella im Palast zu unterrichten.“

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„Wir vermissen sie und unsere Ehe ist nicht in Gefahr“

Ganz alleine seien die beiden aber während des Unterrichts nicht. Der Alltag laufe so normal wie möglich ab, denn „vier ihrer Mitschüler, zwei Jungen und zwei Mädchen, sind [im Palast] zu ihnen gestoßen und werden von denselben Lehrerinnen und Lehrern unterrichtet.“ Fürst Albert betonte außerdem, dass es für Gabriella und Jacques keine große Veränderung darstellen würde. Der Grund: Sie seien „bereits im letzten Jahr“ aufgrund der Pandemie im Palast unterrichtet worden.

Eine Dauerlösung soll das allerdings nicht sein. „Sobald wir beurteilen können, dass sich die Situation verbessert, werden sie wieder normal unterrichtet“, so Albert. In der Zwischenzeit könnten Gabriella und Jacques „eine angenehme Umgebung“ genießen.

Wann Charlène die Klinik wieder verlassen kann, verriet das monegassische Staatsoberhaupt nicht. Er stellte aber erneut klar, dass von einer Krise bei dem Fürsten-Paar keine Rede sein könne. Die lange Trennung der Ehe-Leute liege nur an Charlènes „besorgniserregendem Gesundheitszustand“. „Wir vermissen sie und unsere Ehe ist nicht in Gefahr“, sagte Albert. (tma)

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