Fürst Albert äußert sich zur Gesundheit von Charlène von Monaco

Wie geht es seiner Ehefrau wirklich?

Fürst Albert äußert sich zur Gesundheit von Charlène von Monaco

Die Sorge um Charlène von Monaco (44) sitzt noch immer tief: Nachdem die Fürstin 2021 mehrere Monate in Südafrika, weit entfernt von ihrer Familie, verbringen musste, scheint es ihr nach und nach besser zu gehen. Aber ist dem wirklich so? Ihr Ehemann Fürst Albert II. (64) gibt jetzt ein Update.

Fürst Albert verrät: Charlène "ist manchmal müde"

Am Nationalfeiertag, den die Monegassen jedes Jahr am 19. November feiern, strahlte ihre Fürstin Charlène von Monaco wie keine Zweite. In einem schwarz-weißen Outfit legte die 44-Jährige einen wahren Wow-Auftritt hin – der alles andere als selbstverständlich zu sein scheint, ruft man sich die Krankheitsgeschichte der Fürstin in Erinnerung. Denn nachdem Charlène monatelang in Südafrika festsaß und aufgrund eines schweren Hals-Nasen-Ohren-Infekts nicht mehr nach Hause reisen konnte, scheint sie sich noch nicht vollständig erholt zu haben. Erst im September diesen Jahres wurde bekannt, dass sie sich erneut eine Auszeit nahm und in einer Spezialklinik in der Schweiz behandelt wurde.

Im Video: Charlène von Monaco wagt neuen Haarschnitt

Charlène von Monaco wagt neuen Haarschnitt

Den Nationalfeiertag hat der „Monaco Matin“ zum Anlass genommen, um mit Fürst Albert auch über den aktuellen Gesundheitszustand seiner Ehefrau zu sprechen. Im Interview gibt er sich vage – und scheint trotz Allem noch keine Entwarnung geben zu können: „Sie ist manchmal müde“ und brauche „noch etwas Zeit, um zu sich zurück zu finden und weitere Verpflichtungen wahrzunehmen“.

Albert möchte Entwarnung geben, aber das geht noch nicht ganz

Genauere Details möchte – oder kann – der Fürst von Monaco also (noch) nicht verraten. Trotzdem scheint er sein Volk und die Fans seiner Familie beruhigen zu wollen: „Ich bin zunächst sehr froh, dass ihre Gesundheit wieder in Ordnung ist und dass sie an vielen Veranstaltungen im Fürstentum teilnehmen kann, mit Verantwortlichkeiten beim Roten Kreuz, beim Tierschutzverein, als Vorsitzende ihrer Stiftung, aber auch mit anderen Wohltätigkeitsorganisationen“.

Charlène selbst erklärt gegenüber der südafrikanischen Zeitschrift „You“ Anfang September diesen Jahres: „Ich habe eine sehr schwierige Zeit durchgemacht. […] Aber ich hatte das Glück, von meinem Mann, meinen Kindern und meiner Familie unterstützt und geliebt zu werden, aus der ich all meine Kraft schöpfe.“ Im September gab sie sich – wie es ihr Mann Albert auch jetzt versucht – optimistisch und schien nach vorn zu blicken. Trotzdem bleibt der Eindruck, dass sie noch nicht vollständig genesen zu sein scheint. (cre)

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