Elon Musks Vater Errol zeugte Kinder mit seiner Stieftochter

Was für Familien-Verhältnisse!

Elon Musks Vater Errol zeugte Kinder mit seiner Stieftochter

Zwischen Tesla-Chef Elon Musk (51) und seinem Papa Errol Musk (76) gibt es wenig Liebe. Der Unternehmer bezeichnete seinen Vater in einem Interview sogar einmal als „schreckliches menschliches Wesen“. Eines aber scheinen Vater und Sohn gemeinsam zu haben: einen unbändigen Fortpflanzungstrieb. Errol Musk gesteht nun: Er ist vor drei Jahren noch einmal heimlich Vater geworden – und die Mutter seines jüngsten Kindes ist seine Stieftochter!

Errol Musk: "Sie war nicht geplant"

Tatsächlich ist die kleine Tochter nicht das einzige Kind, das der südafrikanische Unternehmer Errol Musk mit seiner Stieftochter Jana Bezuidenhout (35) gezeugt hat. Schon 2017 kam der gemeinsame Sohn Elliot Rush, gennant Rushi, auf die Welt. Damals schon waren Tesla-Chef Elon Musk und seine jüngeren Geschwister entsetzt: Sie waren mit Jana aufgewachsen und kannten sie nur als Schwester.

Jana Bezuidenhout kam im Alter von vier Jahren in die Familie Musk, nachdem Errol ihre leibliche Mutter Heide Bezuidenhout geheiratet hatte. Die Ehe hielt 18 Jahre lang. Nach der Trennung kam es offenbar zu einer Beziehung zwischen Stiefvater und Stieftochter.

Dass Errol und Jana Eltern eines gemeinsamen Sohnes sind, war bekannt. Dass es aber auch noch eine gemeinsame Tochter gibt, verriet der 76-Jährige erst kürzlich in einem Interview mit „The Sun“. „Sie war nicht geplant. Aber ich meine, wir haben zusammen gelebt. Sie [Jana] blieb etwa 18 Monate hier, nachdem Rushi geboren war.“ Mittlerweile würden die beiden nicht mehr unter einem Dach leben, sie hätten aber noch „eine große Zuneigung“ füreinander.

"Der einzige Grund, warum wir auf der Erde sind, ist die Fortpflanzung."

Mit 76 Jahren Vater von kleinen Kindern zu sein, fällt Errol offenbar nicht leicht. Auch die Trennung von Jana begründete er mit dem Altersunterschied von annähernd 40 Jahren. „Ich würde sie viel lieber hier haben. Aber Jana kam vor etwa sechs Monaten für ein paar Tage hierher. Und die Kinder fingen an, mir auf die Nerven zu gehen“, gestand er gegenüber „The Sun“.

Weitere Kinder könne er sich aber durchaus vorstellen. „Wenn ich noch ein Kind bekommen könnte, würde ich es tun. Ich sehe keinen Grund, es nicht zu tun“, meint Errol. Schließlich sei die Fortpflanzung „der einzige Grund, warum wir auf der Erde sind“.

Möglicherweise ist das die einzige Aussage seines Vaters, der Elon Musk vermutlich zustimmen würde. Erst vor Kurzem kamen Gerüchte auf, dass der SpaceX-Gründer neben seinen sieben bekannten Kindern auch noch heimlich Zwillinge mit einer Führungskraft aus einem seiner Unternehmen haben soll. Auch Elon selbst scheint Probleme zu haben, seiner Vaterrolle immer gerecht zu werden. Eines seiner älteren Kinder hat sich kürzlich von ihm distanziert und beantragt, seinen Namen abzulegen.

Elon Musk soll Zwillinge mit Führungskraft haben


Quelle: Lesen Sie Vollen Artikel