Ekaterina Leonova: "Let’s Dance"-Star droht Abschiebung! SO kann sie es verhindern

Nach ihrem “Let’s Dance”-Aus braucht Ekaterina Leonova dringend einen neuen Job, damit ihre befristete Aufenthaltsgenehmigung verlängert wird. Im schlimmsten Fall droht ihr die Abschiebung. Das hat die 34-Jährige geplant.

Ende August läuft der Arbeitsvertrag von Profitänzerin Ekaterina Leonova bei RTL aus. Findet der “Let’s Dance“-Star bis dahin keinen neuen Job, drohe ihr die Abschiebung nach Russland. Einen Anschluss-Vertrag bekommt sie laut “Bild”-Zeitung beim Kölner Privatsender nämlich nicht.

Jobsuche nach “Let’s Dance”-Aus! Ekaterina Leonova plant Neuanfang

Ekaterina Leonova tanzt bereits seit ihrem zehnten Lebensjahr. Von 2003 bis 2007 machte sie amStaatlichen Institut für Kunst und Kultur der Stadt Wolgograd eine Ausbildung zur Tanzpädagogin. 2008 zog die gebürtige Russin nach Köln und studierte Betriebswirtschaftslehre (Bachelor 2014, Master 2018). 2013 war Ekat das erste Mal in der RTL-Tanzshow “Let’s Dance” zu sehen und mauserte sich schnell zum Publikumsliebling. In den Jahren 2017, 2018 und 2019 tanzte sie sich mit Gil Ofarim, Ingolf Lück und Pascal Hens zum Sieg. Doch in den letzten beiden Staffeln war die 34-Jährige nicht mehr dabei.

Ekat braucht dringend einen Job – sonst drohe die Abschiebung nach Russland

Nach dem “Let’s Dance”-Aus plant Ekaterina Leonova laut “Bild”-Zeitung nun einen Neuanfang. “Ich bin sehr dankbar für die Zeit bei RTL. Ich gehe mit einem guten Gefühl”, sagt Ekat gegenüber dem Blatt. “Es ist ein Wendepunkt in meinem Leben.” Um ihre befristete Aufenthaltsgenehmigung für Deutschland zu verlängern, benötige die 34-Jährige jedoch dringend einen Job. Wie die “Bild” schreibt, will die 34-Jährige in Hamburg fündig werden. Ein Vorstellungsgespräch hat sie jedenfalls schon, heißt es weiter. Wir drücken ihr die Daumen!

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bua/fka/news.de

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