Dramatiker Lars Norén an Covid-19 gestorben

Der schwedische Lyriker und Dramatiker Lars Norén („Dämonen“) ist tot. Wie der Verlag Albert Bonniers in Stockholm auf seiner Homepage mitteilt, sei Norén am Dienstag (26. Januar) an den Folgen einer Covid-19-Erkrankung gestorben. Eva Bonnier, die Herausgeberin Noréns, wird zitiert: „Lars Noréns Bedeutung als Schriftsteller und Dramatiker lässt sich derzeit kaum in wenigen Sätzen formulieren, aber er war einer der größten unserer Zeit.“ Norén wurde 76 Jahre alt.

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Einige Werke des Schweden schafften es auch auf deutsche Bühnen; etwa die Inszenierungen von „Personenkreis 3.1“ an der Berliner Schaubühne im Jahr 2000, „Krieg“ (2005) in Bonn oder „Überwintern“ im Theater Oberhausen 2015. In seinem Heimatland sorgte der mehrfach ausgezeichnete Norén insbesondere im Jahr 1999 für Aufsehen, als er Gefängnisinsassen als Amateurschauspieler engagierte. Diese raubten auf freiem Fuß nicht nur eine Bank aus, sondern hatten auch den Tod zweier Polizisten zu verantworten.

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