Darum war Prinzessin Diana in ihrer Todesnacht in Paris

Darum war Prinzessin Diana in ihrer Todesnacht in Paris

Lady Diana sollte in ihrer Todesnacht gar nicht in Paris sein

Am 1. Juli wäre Prinzessin Diana 60 Jahre alt geworden. Doch diesen besonderen Geburtstag wird sie nie feiern können. Die Mutter von Prinz William (39) und Prinz Harry (36) starb am 31. August 1997 bei einem Autounfall in Paris. Ein tragischer Tod, der offenbar hätte vermieden werden können. Denn eigentlich sollte die damals 36-Jährige in der Todesnacht schon längst wieder in London sein. Es gab einen bestimmten Grund, warum sie länger blieb.

Diana wollte drei Tage vor ihrem Tod nach London reisen

Anstatt den 60. Geburtstag mit ihrer geliebten Mama feiern zu können, werden Prinz William und Prinz Harry am 1. Juli eine Statue enthüllen, die zu Ehren Dianas in den Gärten des Kensington Palastes aufgestellt wurde. Rund 24 Jahre nach der Nacht, in der die Prinzessin plötzlich aus dem Leben gerissen wurde. Eine Aufgabe, die bei den heute zerstrittenen Prinzen sicherlich wieder alte Wunden aufreissen wird. Den viel zu frühen Verlust ihrer Mutter haben die beiden bis heute nicht verwunden.

Was Dianas Tod noch tragischer macht, ist ein neues Detail, das jetzt zutage kommt. Laut einem Bericht der „Daily Mail“ habe die Prinzessin schon am 28. August 1997 zurück nach London reisen wollen. In letzter Minute habe sie ihre Pläne aber geändert. Der Grund: Die britische Tory-Partei sei mit Lady Dis Landminenkampagne nicht einverstanden gewesen. „Sie kam nicht wie geplant am Donnerstag zurück, weil die Tories wieder wegen der Landminen auf sie losgingen. Sie wurde beschuldigt, die Kampagne zu benutzen, um ihr eigenes Image aufzubessern, was sie sehr aufwühlte”, behauptet Dianas damaliger Fahrer Colin Tebbutt. „Sie kontaktierte uns und sagte, sie wolle den ganzen Ärger nicht, der in Großbritannien auf sie warte. Sie würde stattdessen am Wochenende zurückkehren.”

So sähen die Verstorbenen heute aus

„ …dann wären sie vielleicht alle noch am Leben"

Eine folgenschwere Entscheidung, die die 36-Jährige, ihren damaligen Lebensgefährten Dodi Al-Fayed und Chauffeur Henri Paul das Leben kostete. Nur Dianas Bodyguard Trevor Rees-Jones, der auf dem Beifahrersitz des Autos saß, überlebte den Unfall. „Wenn sie an jenem Donnerstag zurückgekommen wäre … dann wären sie vielleicht alle noch am Leben”, so Colin Tebbutt. (tma)

Quelle: Lesen Sie Vollen Artikel