Daniel Küblböck wird für tot erklärt: Sein Vater ist dagegen

Daniel Küblböck (35) soll in wenigen Wochen für tot erklärt werden. Der ehemalige DSDS-Star gilt seit September 2018 als vermisst. Damals ist der Sänger bei einer Kreuzfahrt spurlos verschwunden. Das genaue Schicksal des Musikers ist bis heute unbekannt. Vor wenigen Wochen wurde dann beim Amtsgericht in Passau ein Antrag gestellt, der seinen Tod offiziell bestätigen soll. Daniels Vater Günther Küblböck kämpft allerdings noch dagegen, dass sein Sohn für tot erklärt wird.

Wie Bild vom Passauer Amtsgericht erfahren hat, muss der Antrag noch geprüft werden. Bis die Todeserklärung offiziell bekanntgemacht wird, wird es also noch ein paar Wochen dauern. Daniels Vater ist allerdings richtig sauer über das ganze Verfahren. Den Antrag hat nämlich nicht Daniels Familie gestellt, sondern seine ehemalige Assistentin. “Ich habe zwei Mal schriftlich Einspruch gegen das Verfahren eingelegt. Wir als Familie möchten jedenfalls nicht, dass Daniel auf diesem Weg für tot erklärt wird. Wenn, dann muss dieser Schritt schon von der Familie eingeleitet werden”, erklärte er.

Trotz Günthers Bemühungen kann das Verfahren, in dem Daniel für tot erklärt werden soll, jetzt nicht mehr gestoppt werden. Schon 2019 betonte Günther in einem Statement, wie die Familie zu diesem Thema steht: “Daniel wurde von uns nicht ‘für tot’ erklärt und das wird auch so bleiben.”


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