Britneys Ex-Vormund: "Vormundschaft ist in ihrem Interesse"

Es wird nicht ruhiger um Britney Spears (38). Seit mehreren Jahren steht die Popsängerin bereits unter der Vormundschaft ihres Vater Jamie Spears (68), der nicht nur ihr Leben, sondern auch ihren Nachlass verwaltet. Für die letztere Aufgabe hatte er den Rechtsanwalt Andrew Wallet als weiteren Vormund engagiert: Dieser gab zwar schon im März 2019 seine diesbezüglichen Befugnisse auf – doch Wallet hält eine Vormundschaft für Britney nach wie vor für richtig.

Ursprünglich wollte Jamie den Anwalt wieder als Verwalter des Vermögens seiner Tochter einstellen, soll diesen Antrag jedoch wieder zurückgezogen haben – Britney soll strikt dagegen gewesen sein. Auch wenn der Jurist selbst nun nicht mehr für die Familie Spears arbeitet, ist er dennoch dafür, den Status quo aufrechtzuerhalten: “Es ist nicht im besten Interesse von Britney, keine Vormundschaft zu haben”, betonte er gegenüber Daily Mail.

Seiner Meinung nach sei die 38-Jährige weder in der Lage, Dokumente zu unterschreiben, noch Entscheidungen für sich selbst zu treffen. “Der Schutz ihres Vermögens ist sehr wichtig und dafür muss die Vormundschaft bestehen bleiben. Sie ist anfällig für unangemessene Einflüsse”, führte Wallet weiter aus.


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