Boris Beckers Malle-Finca gehört jetzt einer Privatbank

Boris Beckers Malle-Finca gehört jetzt einer Privatbank

Boris hat ein Problem mit seinen Anwesen

Um Tennis-Legende Boris Becker (52) wird es einfach nicht ruhiger. Seine Familienvilla in Leinem steht seit Tagen zum Verkauf und jetzt berichtet das „Mallorca Magazin“, dass seine Finca „Son Coll“ auf Mallorca auch schon längst in den Händen einer Bank sein soll. 

Die Finca sollte Beckers Luxusdomizil werden

Die Finca befindet sich im nordöstlichen Teil der mallorquinischen Insel in der Nähe der Kleinstadt Artà und soll jetzt, laut dem Bericht, der Privatbank „Arbuthnot Latham“ gehören. Leider wurde kein Kaufpreis gezahlt, weil lediglich ein Eigentümerwechsel stattfand.

Jetzt steht die Privatbank im Grundbuch, die dem Tennis-Star Ende der 1990er die Hypothek für das Anwesen gegeben hatte. Bisher sei nicht bekannt, was die Bank mit Boris’ Anwesen plant. Zum Verkauf steht sie zurzeit zumindest nicht. Ursprünglich wollte Boris mit seiner ersten Frau Barbara Becker (54) dort ein Luxusdomizil errichten. Inzwischen sei die Finca jedoch stark renovierungsbedürftig und soll aktuell weniger als 5 Millionen Euro wert sein.

Die Negativschlagzeilen um Boris brechen nicht ab

Für Boris vermutlich ein herber Schlag und vor allem eine neue Negativ-Schlagzeile. Schon seit 2017 läuft ein Insolvenzverfahren gegen Boris Becker. Der britische „Evening Standard“ will wissen, dass der 52-Jährige angeblich Vermögen verheimlicht haben soll. Im Video spricht Boris mit RTL zu genau diesen Vorwürfen. 

Im Video: Boris Becker spricht mit RTL zu den Insolvenzvorwürfen

Becker soll gegen seine Insolvenzauflagen verstoßen haben


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