Boris Becker soll gegen seine Insolvenzauflagen verstoßen haben

Boris Becker soll gegen seine Insolvenzauflagen verstoßen haben

Becker soll gegen seine Insolvenzauflagen verstoßen haben

Diese Schlagzeile dürfte Boris Becker nicht gefallen

Boris Becker soll wieder ordentlich Ärger mit seinem Insolvenzverfahren haben. Der britische „Evening Standard“ will wissen, dass der 52-Jährige angeblich Vermögen verheimlicht haben soll. Der Vorwurf heißt konkret: Die Tennislegende habe ca. 19 Mal gegen seine Insolvenzauflagen verstoßen. Die mutmaßliche Folge: Ein Strafverfahren? Wie Boris auf diese Schlagzeile reagiert, zeigen wir im Video.

Möglich wären Geldstrafe oder Gefängnis

2017 startet gegen Boris Becker in London ein Insolvenzverfahren. Der Grund: der ehemalige Tennisprofi leiht sich bei einem englischen Milliardär 2,1 Millionen Euro. Der Zinssatz: 25 Prozent. Eine Bank springt ein und übernimmt den Schuldschein für Becker. Später geht sie gegen ihn vor. Kurz drauf melden sich weitere Gläubiger. Bei einer Verurteilung ist nach britischem Recht von einer Geldstrafe bis zu Gefängnis alles möglich.

Hoffentlich geht das glimpflich aus, denn immerhin hat Boris seit kurzem eine eigene Modeline. Vor einem halben Jahr wurde er angesprochen, ob er nicht Lust hätte, eine eigene Modelinie rauszubringen. Eine Anfrage, auf die er offenbar schon sehnlichst gewartet hat: „Endlich ist mal einer darauf gekommen!“ 

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