Bebe Rexha schwärmt für Sneaker, Hoodies und Jogginghosen

Bebe Rexha (31, “Say My Name”) setzt in Sachen Styling immer mehr auf bequeme Outfits. “Ich trage viele Jogginghosen, Hoodies und Turnschuhe”, erklärt die US-Musikerin, die für eine Kampagne von Deichmann und Puma neben einigen Taschen auch zwei Paar Sneaker präsentiert (ab 22. März exklusiv bei Deichmann). Sie habe zu Hause einen ganzen Schrank, der nur für ihre Sneaker bestimmt sei. Am liebsten kombiniere die Sängerin einen Mix aus sportlich, feminin, mädchenhaft und glamourös.

” data-fcms-embed-type=”glomex” data-fcms-embed-mode=”provider” data-fcms-embed-storage=”local”>An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt (Glomex). Sie können sich Inhalte dieses Anbieters mit einem Klick anzeigen lassen und wieder ausblenden.Anzeige für den Anbieter Glomex über den Consent-Anbieter verweigert

Für Bebe Rexha sei die Mode – neben ihrer Musik – eine willkommene Einladung, um ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen und ihre Gemütslage auszudrücken. An wenigen Tagen greife sie daher, je nach Stimmung, auch zu High Heels. Für gewöhnlich, so sagt sie, stehe aber der Komfort im Vordergrund. Dabei befolge die Sängerin stets eine Regel: “Den besten modischen Rat, den ich je erhalten habe und an den ich wirklich glaube, ist: Egal, was du trägst, du musst dich darin gut fühlen.” Das sei zwar “nicht immer die einfachste Sache”. Umso wichtiger ist es laut der Künstlerin aber, “Teile zu finden, mit denen du dich gut und lebendig fühlst”.

Sängerin verbringt den Corona-Lockdown mit ihrer Hündin

Für Bebe Rexha haben bequeme Outfits noch einen weiteren Vorteil: Im Corona-Lockdown seien sie die beste Wahl. Die Musikerin hat in den vergangenen Monaten viel Zeit mit ihrer Hündin in den eigenen vier Wänden verbracht. “Bear ist meine beste Freundin. Wenn ich nicht im Tonstudio war, haben wir Filme geschaut, Snacks gegessen und gekuschelt”, erzählt sie.

Die Corona-Pandemie habe der Künstlerin vor allem gezeigt, wie nah sie ihrer Familie doch wirklich stehe. “Ich hatte mehr Zeit, sie anzurufen, auch wenn ich sie nicht persönlich sehen konnte”, erzählt die Sängerin, deren Eltern aus Albanien stammen. “Es hat mich gelehrt, die Menschen, die ich liebe, in meinem Leben zu behalten und ihnen oft genug zu sagen, dass ich sie liebe.”

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Agentur spot on news. Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an [email protected]

Quelle: Lesen Sie Vollen Artikel