Zu emotional: Helene Fischer bricht Aufnahme weinend ab

Helene Fischer (37) kann ihre Tränen nicht zurückhalten. Um 20:15 Uhr strahlt Vox am Samstagabend unter dem Titel „Helene Fischer. 15 Jahre im Rausch des Erfolgs“ ein Porträt der Sängerin aus. Darin kommen nicht nur viele ihrer Weggefährten wie Robbie Williams (47) oder Maite Kelly (42) zu Wort. Zuschauer kriegen auch Einblicke in die Aufnahmen für ihr Album „Rausch“. Doch bei einem Song wurde die Musikerin von ihren Gefühlen überwältigt: Helene musste die Aufnahme abbrechen.

Wie in „Helene Fischer. 15 Jahre im Rausch des Erfolgs“ zu sehen sein wird, nimmt Helene ihr Lied „Luftballon“ aus dem Album „Rausch“ auf. Der Song hat einen besonders emotionalen Hintergrund. Er ist einem geliebten, verstorbenen Menschen der 37-Jährigen gewidmet. „Siehst du von da oben manchmal auch nach mir?“, heißt es in dem Lied, bei dem bei Helene alle Dämme brechen. „Oh, ich kann nicht…“, kriegt sie gerade so heraus, bevor sie die Aufnahmen abbricht.

Ihr Produzent Dave Roth versuchte sofort, die Situation aufzulockern. „Wollen wir eine Pause machen? Wir können auch erst mal was essen“, bemühte er sich um ihre Beruhigung. Doch die „Herzbeben“-Interpretin musste sich erst mal sammeln. „Das in einem durchzusingen, ist sehr emotional“, erklärte sie. Dennoch betonte sie: „Ich liebe diesen Song. Es ist gut, wenn es einen dann so packt.“


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