Sebastian von „Madsen“ und die Sachen, die ihm im Lockdown ganz gut gefallen haben

Am Freitag (09.10.) haben „Madsen“ ihr neues Album „Nagut dann nicht“ rausgebracht. Ein Song darauf heißt „Quarantäne für immer“.

Auf die Frage, ob sie als Band die Isolation genossen hätten, sagte Sebastian im Interview mit „Neon“: „Wir haben zumindest versucht, das Beste daraus zu machen. Neulich ist eine Diskussion aufgekommen, weil jemand meinte, wir machen uns damit über Leute lustig, die alle Maßnahmen befolgen – aber das tun wir selbst auch aus voller Überzeugung. Es gab auch im Lockdown ein paar Sachen, die mir ganz gut gefallen haben. Ich bin zur Ruhe gekommen, wir konnten den Probenraum aufräumen, ich brauchte keine Entschuldigung, wenn ich irgendwo nicht hinwollte. Abgesehen von den vielen schrecklichen Schicksalen, die es gibt, auch bei uns in der Kulturszene, war das nicht nur schlecht.“

Sascha erklärte noch, wie schwierig es war, in dieser Situation kreativ zu sein: „Ich war dankbar für die Aufgabe. Das war wichtig für uns, positiv und gar nicht schwer. Alles ist innerhalb von zwei Wochen passiert …“

Foto: (c) Universal Music

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