Kollegah: Polizeieinsatz bei Videodreh

Kollegah wollte eigentlich nur das Video zu seinem neuen Song drehen, doch dann hat er einen Polizeieinsatz in Frankfurt ausgelöst. Wie „news.at“ berichtet, haben sich Zeugen gemeldet, weil sie gesehen haben, wie im Bahnhofsviertel ein Juweliergeschäft mit Schusswaffen überfallen wurde. Die eintreffenden Polizisten erfuhren dann vor Ort, was wirklich passiert ist.

In einer Mitteilung der Behörden hieß es: „Zur Überraschung aller stellte sich in diesem Moment heraus, dass es sich bei dem ‚Überfall‘ um einen Videodreh eines bekannten Rappers handelte.“ Außerdem seien die gefundenen Schusswaffen nicht echt gewesen. Weiter hieß es, der Produzent des Drehs habe versäumt, die Behörden über „sein äußerst öffentlichkeitswirksames Vorhaben zu unterrichten.“ Zwar habe es eine Drehgenehmigung der Stadt Frankfurt gegeben, dennoch müssten die Beteiligten jetzt aber wegen des „Führens von Anscheinswaffen“ mit einem Verfahren rechnen.

Die feministische Zeitschrift „Emma“ hat den 35-Jährigen Ende Oktober übrigens zum „Sexist Man Alive 2019“ gekürt.

Foto: (c) Denis Ignatov / Universal Music

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