So vorsorgen, dass es sich auszahlt

Beider Pensionsvorsorge sollte man keine Experimente wagen: Maria Fink, Leiterinder Raiffeisen Versicherung in Vorarlberg, weiß vom Bedürfnis nach ­Sicherheitund wie man auch im Niedrigzinsumfeld ertragreich vorsorgen kann.

Auf der Suche nachErtragsaussichten richtet sich der Blick in nahezu zinslosen Zeiten auf denKapitalmarkt. Die Investi­tion in Wertpapiere bietet Ertrags­chancen, birgtaber auch entsprechende Risiken in sich. In der Pensionsvorsorge geht es fürdie Menschen aber nicht nur um den Ertrag. Es geht auch um das Sparziel, dasmit der Pensionsvorsorge erreicht werden soll. Schon jetzt liegt die zuerwartende staatliche Pension bei 45 Versicherungsjahren 20 Prozent unter demdurchschnittlichen Einkommen. Daher soll das angestrebte Kapital später imRuhestand zum Beispiel als monatliche Zusatzpension zur Verfügung stehen. AuchMaria Fink von der Raiffeisen Versicherung Vorarlberg bestätigt: „Menschenwollen vorsorgen – und sie wollen flexibel entscheiden, ob sie mit Vertragsendedas angesparte Kapital als monatliche Pension ein Leben lang oder alsEinmalsumme ausbezahlt bekommen.“

Im Versicherungsmantel

Bei der Vorsorge spricht einiges für Wertpapiere. Da sich kurzfristige Schwankungen an den Börsen langfristig ausgleichen, ist ein Investment in die werthaltig wachsende Wirtschaft die beste Garantie für einen nachhaltigen Vermögensaufbau. Das zeigen auch historische Analysen der Kapitalmärkte.
„Wenn es darum geht, langfristig vorzusorgen und auch eine Werterhöhung zu erzielen, kommt man um den Kapitalmarkt nicht herum. So kann man mit einer fondsgebundenen Lebensversicherung in bewährte Strategiefonds im Versicherungsmantel inves­tieren“, zeigt Maria Fink eine beliebte Möglichkeit auf.

Flexibel bleiben

Aber im Laufe des Lebens ändert sich auch die Risikobereitschaft ebenso wie die finanziellen Verpflichtungen: Anleger wollen während der Laufzeit die Veranlagungsstrategie jederzeit ändern können. Ebenso soll die Höhe der regelmäßigen Einzahlungen an neue Lebensumstände angepasst werden können und auch Einmalzahlungen sollen möglich sein.
Die Versicherungsexpertin: „Wichtig ist, dass sich ein Produkt sowohl beim Risiko als auch bei den Erträgen den persönlichen Bedürfnissen der Menschen anpasst. Deshalb setzen wir bei der Raiffeisen FondsPension auf Flexibilität: Prämienaufstockungen, reduktionen sowie Entnahmen sind ebenso monatlich möglich wie ein kostenloser Fonds-Shift oder Fonds-Switch.“

Risiko wird berücksichtigt 

Viele Vorarlberger fragen sich jedoch, wie sicher der Vermögensaufbau mit einer fondsgebundenen Lebensversicherung tatsächlich ist. Maria Fink kann dies nachvollziehen: „Wir können die Sorgen der Menschen sehr gut verstehen. Eine gelungene Vorsorge nimmt darauf Rücksicht.“ So können Kunden beispielsweise eine automatische Anpassung ihrer Vorsorge wählen. Das heißt, dass acht Jahre vor Ende der Laufzeit das Vermögen sukzessive in risiko­ärmere Fonds umgeschichtet wird.

Steuervorteil nutzen

Aber nicht nur der Kapitalmarkt kann kurzfristige Unvorhersehbarkeiten bieten, auch das Leben. Ein Unfall, ­eine Erkrankung oder die Folgen einer Berufsunfähigkeit. Da schützt am besten eine Versicherung – einen selbst, aber auch Angehörige. Die Kombination einer Veranlagung in den Kapitalmarkt mit einer Versicherung bietet sich im Rahmen einer fondsgebundenen Lebensversicherung an. Dabei decken individuelle Versicherungsbausteine Themen wie Ableben, Berufsunfähigkeit oder schwere Krankheit ab. Ein besonderer Bonus bei der Veranlagung in fondsgebundene Lebensversicherungen ist der Steuervorteil. Maria Fink klärt dazu auf: „Die überhaupt einzige Steuer, die bei einer fondsgebundenen Lebensversicherung anfällt, ist die Versicherungssteuer. Diese hat eine Höhe von vier Prozent.“

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