So reagierte Prinz Harry auf Meghans Selbstmordgedanken

Prinz Harry in „The Me You Can’t See“

Was tut man, wenn ein geliebter Mensch einem sagt, dass er nicht mehr leben will? Prinz Harry sah sich auf einmal genau damit konfrontiert. In der Doku-Reihe “The Me You Can’t See” spricht er über den Moment, als Meghan ihm von ihren Selbstmordgedanken erzählte. Wie er damals reagierte und was er glaubt, was in so einem Moment das Wichtigste ist, verrät er im Interview.

Der Abend als Meghan über Selbstmord sprach

An jenem Abend sollte das Prinzenpaar auf eine Wohltätigkeitsveranstaltung gehen, doch irgendetwas war anders, erzählt Harry. Herzogin Meghan, damals mit Archie schwanger, sprach erstmals über ihre Selbstmordgedanken. Das erschreckendste: Sie hatte sogar schon darüber nachgedacht, wie sie es tun wollte.

“Das Beängstigendste für sie war die Klarheit ihrer Gedanken. Sie war ganz bei sich – sie war nicht verrückt oder selbstmedikamentös, sei es durch Pillen oder Alkohol, sie war absolut nüchtern. Sie war völlig gesund, aber in der Stille der Nacht weckten diese Gedanken sie auf.”

Für diese Reaktion schämt sich Prinz Harry

Dafür, wie Prinz Harry dann reagierte, schämt er sich heute. Denn aufgrund seiner Pflichten als Royal knuddelte er sie nur kurz. Dann hätten beide sich in einen Konvoi gesetzt, sich einer Wand aus Fotografen gestellt und so getan, als wenn alles in Ordnung wäre. In dieser Nacht in der Albert Hall hielten sie ihre Hände fest umklammert und als die Lichter ausgingen, habe Meghan angefangen zu weinen. Prinz Harry habe dann gemerkt, dass er Angst hatte, dass Meghan das Gleiche widerfährt wie seiner Mutter Diana.

Das rät Prinz Harry Betroffenen



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