Schwangere YouTuberin Isabel Kraus: Geburt muss eingeleitet werden

Isabel Kraus' Tochter muss geholt werden

Jetzt ist der Albtraum von Isabel “Bella” Kraus wahr geworden. Zunächst hatte die schwangere YouTuberin noch gehofft, ihr Baby trotz Blutungen zum ursprünglich ausgerechneten Zeitunkt auf die Welt zu bringen, doch nun musste die Geburt schon eingeleitet werden.

Wochenlange Ungewissheit war eine „schwere seelische Belastung“

Isabel Kraus meldet sich mit einem Video, das sie zum Ende ihrer 37. Schwangerschaftswoche aufgenommen hat, aus dem Krankenhaus. Drei Mal musste sie bereits wegen Komplikationen in die Klinik, erzählt sie darin. Vor allem die starken Blutungen, die nicht zu stoppen waren, machten ihren Ärzten Sorgen. Um Mutter und Kind nicht zu gefährden, wurde nun entschieden, die Geburt einzuleiten, erzählt Isabell ihren Followern. “Nur Bettruhe reicht einfach nicht mehr”, berichtet die YouTuberin. Ab der 38. Woche, wenn ihre Tochter offiziell kein Frühchen mehr ist, soll die Geburt eingeleitet werden. Davor hat Isabel, die ihre anderen Kinder alle ohne medizinische Unterstützung zur Welt gebracht hat, “Respekt”.

Die ganze Situation belastet Isabel sehr, auch wenn sie keine körperlichen Schmerzen habe: “Das geht extrem an die Substanz”. Die wochenlange Ungewissheit sei eine “schwere seelische Belastung” gewesen. Sie sei einfach froh, wenn ihre Tochter in ein paar Tagen auf der Welt sei. Allerdings sei noch nicht sicher, ob sie nach der Einleitung spontan entbinden kann oder darf. “Wir probieren es, da es aber auch da Komplikationen geben kann, die nicht ungefährlich sind, kann es sein, dass kurzfristig entschieden wird, dass ein Kaiserschnitt gemacht werden muss.” Isabell hofft, dass es dazu nicht kommt, aber im Endeffekt zählt für sie nur, dass ihr Kind gesund bei ihnen ist.

In ihrer aktuellen Instagram-Story, die am 4. Januar 2021 entstanden ist, zeigt Isabel dann die Tablette, die jetzt, pünktlich zum Beginn der 38. Schwangerschaftswoche, die Geburt einleiten wird. “Na, dann mal los”, schreibt sie dazu, “wir hören uns dann … irgendwann”.

Wir drücken ganz fest die Daumen.


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