Nach Haftentlassung abgetaucht: Schwesta Ewa „möchte mit keinem Schwein was zu tun haben"

Skandal-Rapperin zieht sich zurück

Der Rummel um ihre Person wurde Schwesta Ewa einfach zu viel. Deswegen flüchtete die 36-Jährige nun in ihre Heimatstadt, nach Köslin in Polen. Dort will die Rapperin nach ihrer Haftentlassung Abstand von der Öffentlichkeit, dem Medienrummel und stattdessen Zeit mit ihrer Tochter Aaliyah (2) verbringen.

„Ich möchte mit keinem Schwein, mit keinem Menschen zu tun haben“

Es liegen aufregende Jahre hinter der Rapperin, die eigentlich Ewa Malanda heißt. Am 20. Juni 2017 wurde sie wegen Steuerhinterziehung, 35-facher Körperverletzung und Förderung sexueller Handlungen Minderjähriger zu einer Haftstrafe von zwei Jahren und sechs Monaten verurteilt. Im Januar 2019 brachte sie ihre Tochter Aaliyah zur Welt. Erst ein Jahr später trat Schwesta Ewa dann ihre Haftstrafe in der Justizvollzugsanstalt Willich an. Im Juli 2020 wurde es ihr erlaubt, in ein Mutter-Kind-Gefängnis zu wechseln. Im Februar 2021 wurde sie entlassen und ist seitdem auf freiem Fuß.

Seitdem scheint der Rummel um sie groß zu sein. Wie geht es der Mutter nach ihrer Gefängniszeit? Was hat sie aus der Haftzeit fürs Leben gelernt? Wie wird es für sie und Aaliyah weitergehen? Was ist mit neuer Musik? Zuletzt meldete sich Schwesta Ewa nur verzweifelt an ihre Follower, dass sie wegen ihrer Haftstrafe keine Wohnung finden würde.

Dann taucht sie ab. In die Natur ihrer Heimatstadt Köslin, zusammen mit ihrer zweijährigen Tochter. Seitdem sie in Polen ist, so die 36-Jährige, seien ihre Handys aus. “Ich möchte mit keinem Schwein, mit keinem Menschen zu tun haben. Alle wollen was von mir, die ganze Zeit WhatsApp, tausend Termine… ich kann nicht. Ich entschuldige mich bei jedem. Ich kann nicht, ich brauche noch Zeit für mich und für die Kleine”, sagt sie in ihrer Instagram Story, während sie Hand in Hand mit Aaliyah über Wiesenwege läuft und ihr einen Käfer zeigen will.

Im Video: Nach der Entlassung trägt ihre Tocht bleibende Schäden davon



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