Jörg Dahlmann nach Peinlich-Spruch über Thomalla: Sophia und Loris nahmen es locker

Dahlmann spricht nach Shitstorm – alles angeblich halb so wild

Für einen Peinlich-Spruch über Sophia Thomalla, die Partnerin von Union-Berlin-Keeper Loris Karius, bekam Fußball-Kommentator Jörg Dahlmann in den sozialen Medien Ende Dezember einen amtlichen Shitstorm. Wie der 62-Jährige nun in einem Interview verraten hat, habe er sich mit der Schauspielerin über den Vorfall ausgetauscht – aus seiner Sicht mit einem positiven Ende.

Während eines Pokalspiels von Union Berlin hatte Dahlmann zur Karius-Rückkehr nach Deutschland gesagt: “Hat den Vorteil, dass er zu Hause kuscheln kann mit seiner Sophia Thomalla. Aber für so eine Kuschelnacht mit Sophia würde ich mich auch auf die Bank setzen.”

Ist die Sache wirklich vom Tisch?

“Sie selbst ist total cool. Sie hat gelacht, empfand den Spruch als Kompliment. Auch ihr Freund, Loris Karius, nahm es locker”, sagte Dahlmann nun den Zeitungen der VRM-Gruppe.

Schaut man sich allerdings das Twitter-Profil von Karius an, darf man an dieser Darstellung noch seine Zweifel haben. Der Torhüter teilte einen Tweet, in dem ein Nutzer Dahlmann für seinen Spruch harsch kritisiert – und in dem Dahlmann antwortet: “Sie ticken nicht sauber.” Karius schrieb darüber: “Jörg Dahlmann, Einsicht ist seine Stärke.”

Das klingt gar nicht nach Friede, Freude, Eierkuchen. Datiert ist der Post allerdings vom 23. Dezember – dem Tag des Eklats. Karius hat den Post seither aber zumindest nicht gelöscht.

Thomalla selbst hatte der “Bild” kurz nach dem Vorfall gesagt: “Alle wollen zu Weihnachten wohl ein bisschen Liebe – auch der Jörg. Aber Leute, hier geht es um Fußball, nicht um so eine Kinderkacke.”

Dahlmann entschuldigt sich und räumt Fehler ein

Dahlmann sagte in dem Interview weiter: “Viele Twitter-Freunde haben meinen Spruch als Sexismus bewertet. Ich selbst sehe es nicht so, habe mich aber bei allen entschuldigt, die das so empfunden haben. Generell: Ich finde Sexismus, Rassismus, Homophobie und Ähnliches echt schlimm.” Der Spruch sei “sicherlich geschmäcklerisch” gewesen, “aber zumindest nicht sexistisch gemeint”.

Der Kommentator und der Pay-TV-Sender Sky gehen ab diesem Sommer getrennte Wege. Über die Gründe dafür machten beide Seiten keine Angaben, die Entscheidung sei aber vor längerer Zeit gefallen.


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