Elvis-Enkel Benjamin Keough (†27): Bei seinem Tod hatte er Alkohol und Kokain im Blut

Neue Details über den Tod von Elvis-Enkel Benjamin Keough

Am 12. Juli 2020 setzte Benjamin Keough seinem Leben selbst ein Ende. Er erschoss sich mit einer Schrotflinte – auf der Geburtstagsparty seiner Freundin Diana Pinto. Nun kommen weitere Details über den Tod des Elvis-Enkels ans Tageslicht.

Benjamins Freundin fand ihn mit der Schussverletzung im Bad

Laut Autopsie-Bericht, der “The Sun” vorliegt, wird Benjamin Keoughs Tod offiziell als Selbstmord gehandelt. Todesursache: Schussverletzung. Der Sohn von Lisa Marie Presley soll zum Zeitpunkt seines Todes Alkohol und Kokain im Blut gehabt haben,

Laut Bericht soll Diana Pinto, Benjamins Freundin, während der Party nach ihm geschaut haben, habe die Schlafzimmertür aber verschlossen vorgefunden haben. Mit einer Haarnadel sei es ihr gelungen, die Tür zu öffnen. Im angrenzenden Badezimmer habe sie Benjamin dann mit einer Schussverletzung am Kopf gefunden. Er sei beim Eintreffen von Polizei und Notarzt für tot erklärt worden.

Benjamin soll schon lange unter Depressionen gelitten haben und auch bekannt dafür gewesen sein, viel zu trinken und Drogen, vor allem Kokain, zu konsumieren. Knapp fünf Monate vor seinem Tod soll er für einige Wochen in einer Rehab-Klinik gewesen sein. Insgesamt soll er drei Mal einen Entzug versucht haben, aber nur einen davon durchgezogen haben.

Benjamin wollte sich schon vorher das Leben nehmen

Laut “The Sun” soll Benjamin etwa sechs Monate vor seinem Tod versucht haben, sich das Leben zu nehmen. Er soll unter einer “schweren Depression” gelitten haben und “über lange Zeiträume” sein Zimmer nicht verlassen haben.

Die Videoüberwachung von Lisa Marie Presleys Anwesen in Calabasas soll zeigen, dass es in der Nacht von Benjamins Tod “möglicherweise ein Wortgefecht zwischen dem Verstorbenen und seiner Freundin im Garten des Hauses” gegeben haben soll. Er soll dann ins Badezimmer gegangen sein, von wo aus einige Minuten später ein Schuss zu hören gewesen sei.

Hilfe bei Selbstmordgedanken

Wenn Sie selbst unter Stimmungsschwankungen, Depressionen oder Selbstmordgedanken leiden oder Sie jemanden kennen, der daran leidet, können Sie sich bei der Telefonseelsorge helfen lassen. Sie erreichen sie telefonisch unter 0800/111-0-111 und 0800/111-0-222 oder im Internet auf www.telefonseelsorge.de.

Im Video: Die tragischen Umstände von Benjamin Keoughs Tod



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