Amira Pocher lädt Filter-Foto hoch – und setzt damit ein Statement

Amira Pocher hat eine klare Meinung zu Gesichtsfilter & Co.

Amira Pocher (28) will ihren Followern nicht ein schönretuschiertes Gesicht in die Kamera halten, und so vermeintlichen Perfektionismus vorgaukeln. Der letzte Post der Zweifachmama zeigt, wie subtil so etwas beeinflusst werden kann und macht mit ihrem Statement deutlich, was Photoshop und Co. auch bei ihr auslösen.

„Ich gebe keinen Cent aus für diese Apps!“

Podcasterin Amira Pocher zeigt sich so, wie sie ist: unbearbeitet und echt. Zusätzlich lädt sie das gleiche Foto mit Filter samt Gesichtsbearbeitung hoch. Der Unterschied: Ihre Haut wirkt straffer, ebenmäßiger, faltenfrei, einige vermeintliche Makel sind verschwunden. “Ich weiß, das machen gerade viele, aber man bekommt schon echt Komplexe, oder?”, schreibt sie zu ihrem Foto und stellt klar: “Ist aber auch nur ne Light-Version, ich gebe keinen Cent aus für diese Apps!”

„Links ist eindeutig die hübschere Variante“

Auch ihre Community ist da ganz bei ihr. “Links ist eindeutig die hübschere Variante”, schreibt jemand zu ihrer Ohne-Filter-Variante. “Super, dass du so Position beziehst. Ein gutes Vorbild”, lobt ein anderer Follower. “Man erkennt dich wenigstens”, findet jemand. Aber genau da sehen Fans auch die Crux an der Fotobearbeitung. Ganz subtil werden die einen oder anderen “Makel” wegretuschiert und das perfekte Bild erschaffen. Wer sich nur damit umgibt, kann schnell eine falsche Realität haben. “Stichwort Selbstakzeptanz”, bringt es jemand auf den Punkt, “das linke Bild ist so viel lebendiger und schöner.”

Die Ehefrau von Comedian Olli Pocher (43) hält mit ihrer Meinung zu so manchen Influencer-Strategien nicht hinterm Berg. So ist beispielsweise Kinderfotos ins Netz zu stellen für das Pocher-Paar ein absolutes No-go. (rla)



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