Salzspray für die Haare: So funktionieren die Strandwellen

Was sind eigentlich Beach Waves?

Wer mag sie nicht, die zartgebräunte Haut im Sommer und die von der Sonne geküssten Haare? Beach Waves sind die Sommer-Frisur schlechthin. Sie entstehen dank der Meeresluft und des Salzwassers meist am Strand ganz von allein: Die nassen Haare trocknen in der Sonne und ab und zu fährt man sich mit den Fingern durch die Haare, Sonnencreme-Reste an der Hand inklusive.

Sie sind easy und lässig und sollten keineswegs perfekt aussehen. Am besten ist keine Welle wie die andere. Mit Salzspray können Sie sich die natürlichen Locken auch in Ihr Haar zaubern und das ganz ohne Meeresluft, Sonne und Salzwasser.

Wie benutzt man ein Salzspray für die Haare und wie wirkt es?

Salzspray angewendet im Haar verleiht Halt, Griffigkeit und Volumen. Das Spray kreiert einen matten, natürlichen Look und Wellen wie am Strand, ohne dabei das strapazierte Haar zu belasten.

Am besten wenden Sie es im feuchten oder handtuchtrockenen Haar an. Sprühen Sie dazu ein paar Spritzer des Sprays auf Ihr Haar und verteilen sie es in den Längen. Im Sommer können Sie es im feuchten Haar an der Luft trocknen lassen, so werden die natürlichen Wellen noch schöner. Im Winter kann Ihnen ein Föhn mit Diffusor-Aufsatz helfen, denn der gibt Ihrem Haar mehr Volumen. Um Beach Waves im Haar zu erzielen, kneten Sie entweder das gesamte Haar nach der Anwendung des Sprays oder zwirbeln Sie einzelne Strähnen, um einen lässigen Look zu erzielen.

Tipp: Auch wenn Ihre Haare danach besonders schön aussehen, sollten Sie eine regelmäßige Anwendung vermeiden, denn ein übermäßig hoher Salzgehalt kann das Haar schädigen und hart machen.

Und wenn doch mal zu viel oder zu oft Salzspray in die Haare gekommen ist:
Einzelne Strähnen können durch die vermehrte Anwendung von Salzspray verkleben, sodass der eben noch so schöne Beach-Look schon wieder Geschichte ist. Um die verklebten Strähnen in diesem Fall wieder zu lösen, benötigen Sie lediglich einen Föhn, mit dem Sie auf kleinster Stufe die verklebten Haare durchpusten können, so löst sich das Salzspray aus Ihren Haaren und die Haare fallen wieder schön.

Woraus besteht Salzspray?

Wie es der Name schon verrät, besteht das Spray aus Salz, aber nicht nur das, denn das Haarstyling besitzt auch Zucker, Wasser und Vitamine. Verkleben tun die Haare nicht, so lange man die Anwendung von Salzspray im Haar nicht übertreibt. Je nach Salzspray können noch weitere pflegende Inhaltsstoffe für die Haare enthalten sein.

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Für welche Haare eignet sich das Spray?

Salzsprays können für alle Haarlängen und -typen verwendet werden, optimal ist die Anwendung bei kurzen, mittellangen und feinen Haaren, denn sie verschaffen – dank des Salzgehalts – dem Haar Textur. So wirkt Ihr Haar lässig und zugleich schick gestylt. Bei langem Haar kann es dank des Sprays leider so wirken, als sei das Haar fettig und ungepflegt, obwohl es das nicht ist.

Tipp: Sie haben sehr glattes Haar? Kein Problem! Teilen Sie Ihr Haar einfach vor der Anwendung in Partien auf und besprühen Sie nahezu jede einzelne Strähne mit dem Spray. Fertig ist auch Ihr Strand-Look!

Salzspray und fettige Haare

Vor allem fettige Haare profitieren von der Anwendung mit Meersalzspray, denn das kreiert nicht nur lässige Locken und Wellen wie am Strand, sondern entzieht den Haaren gleichzeitig Feuchtigkeit und Fett.
Pflegetipp: Es gibt bereits einige Shampoos, die Salze wie etwa Meersalz beinhalten, denn das tut nicht nur den Haaren, sondern auch der Kopfhaut gut. Probieren Sie es aus!

Salzspray selber machen

Für diejenigen unter Ihnen, die das Spray für die Haare lieber selber machen wollen, haben wir hier das passende Rezept.

Zutaten:

  • 1 Sprühflasche
  • 1,5 Tassen warmes Wasser
  • 1 EL Kokosnussöl
  • 1 EL Haargel
  • 2 EL Salz

Zubereitung:

  1. Erwärmen Sie das Kokosnussöl im Wasserbad.
  2. Geben Sie dann alle Zutaten in die Sprühflasche und schütteln Sie sie gut. Fertig ist Ihr Salzspray für die Haare!
  3. Sollte sich das Öl nach einiger Zeit unten absetzen, erwärmen Sie das Spray kurz, zum Beispiel durch Körperwärme oder mit einem Föhn.

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