Djamila Rowe: So sah sie vor ihren Beauty-Eingriffen aus

Es ist der dritte Tag von "Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!" und schon unterhalten sich die Camp-Bewohner:innen des australischen Dschungels darüber, dass sie wegen der spärlichen Bohnen-Mahlzeiten bereits abgenommen hätten. Model Papis Loveday, 46, plaudert aus: "Ich pendele immer zwischen 71 und 72 Kilo." Und wenn er dann zu viel esse, würde er aussehen wie ein Kugelfisch. Ein gefundenes Fressen für Djamila Rowe, 55, die prompt ihre Geschichte mit den anderen Camper:innen teilt. Denn auch ihr Gesicht nahm schon ballonartige Züge an. Das jedoch weniger wegen des Essens. 

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Djamila Rowe: Wangen, auf denen man eine Tasse abstellen kann

Die Visagistin erzählt: "Ich hab' mal übertrieben mit Hyaluron. Das ist noch nicht so lange her, muss ich sagen. Vor zwei Jahren. Da hatte ich Wangen, da konntest du eine Tasse drauf abstellen! Die waren schon sehr intensiv."

Und auch kurz vor Ausstrahlung der Show hat Djamila Rowe noch einmal etwas nachhelfen lassen. Sie ergänzt im Dschungeltelefon: "Es war vielleicht ein Tick zu viel". Den Beauty-Doc lasse sie bei ihren Eingriffen einfach immer machen, wie sie in der Sendung erzählt: "Dann guckst du in den Spiegel und denkst: 'War wohl doch etwas zu viel'".

Aber nicht nur Wangen und Lippen wurden mit Hyaluron aufgefüllt, auch das restliche Gesicht hat die ein oder andere Botox-Unterspritzung erhalten. Zusätzlich sind ihre Nase und die Brüste gemacht. Schaut man sich heute jüngere Bilder der Dschungelcamperin an, erkennt man einen eindeutigen Unterschied.

Djamila Rowe: Mehr Make-up, weniger Eingriffe

Ein Rückblick, fast 20 Jahre vorher, zeigt, dass sich mittlerweile doch einiges getan hat. Auf der Deutschland-Premiere von "Spiderman 2" im Jahr 2004 wirken die Lippen der Visagistin deutlich schmaler, auch ihr Gesicht wirkt drahtiger, der Wangenbereich weniger voluminös. 

Die Haare trägt sie gesammelt im toupierten Zopf, dazu einen Pony. Mit silberner Spinne im Haar, aufreizendem BH und durchsichtigem Spitzenfummel fällt Djamila Rowe jedoch schon damals auf. 

Eine ausgedachte Affäre

Im Jahr 2002 erreichte Djamila Rowe durch eine freu erfundene Affäre mit dem damaligen Schweizer Botschafter, Thomas Borer, Bekanntheit. Für ein Honorar von 10.000 Euro behauptete die schweizerische Zeitung „Sonntagsblick“ ein Liebesabenteuer gehabt zu haben, was sie später widerrief.

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